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MapProxy

Neben einer ansprechenden Ausgestaltung ist Geschwindigkeit bei Karten ein entscheidendes Kriterium. Ein zügiger Kartenaufbau, performantes Nachladen von Kacheln oder das Vorrendern von Kacheln beim Navigieren ("Slippy Maps") steigern die Usability von GIS-Anwendungen und erfreuen den Anwender.

Mapproxy-Architekturgrafik Mapproxy-Architektur

MapProxy hilft Kartendienste zu beschleunigen und die Performance von dienstebasierten GIS-Anwendungen deutlich zu verbessern. Dazu wird die Software als weitere Schicht zwischen Dienst und Client installiert und dient als Proxy für die Kartenaufrufe. MapProxy speichert dazu vorgerenderte Kacheln in einem Karten-Cache und greift bei Kartenaufrufen auf dieses lokale Repository zu.
Über einen Update-Machanismus wird der lokale Kachelbestand aktuell gehalten. Neben dieser Performancesteigerung weist MapProxy eine Vielzahl weiterer Features auf. So kann er sowohl als Fassade zu Absicherung von Diensten dienen als auch Layer verschiedener Quelldienste zu neuen WMS kombinieren. MapProxy wird so zu einem flexiblen, kaskadierenden Kartenserver, der in der Lage ist, einzelne Kartenebenen verschiedener WMS-Dienste zusammenzufassen und abzusichern.
 
Die WhereGroup setzt MapProxy als Standard-Tool in einer Vielzahl von Projekten ein. Prominentestes Beispiel ist das von uns implementierte GeoPortal.DE, in dem die Software zur Bereitstellung optimierter Dienste Einsatz findet.
 
Wir installieren, konfigurieren und optimieren den MapProxy exakt nach Ihre Anforderungen und helfen dabei, die Nutzer ihrer Lösungen zu begeistern. 
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